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von Lucas-Nülle
Mit den vier UAV-Plattformen lernen Auszubildende, wie eine Drohne aufgebaut, verkabelt, konfiguriert und gesteuert wird. Sie arbeiten mit realen Komponenten, testen verschiedene Drohnentypen in der Simulation und diagnostizieren Fehler systematisch.
Multicopter
Flying Wing
Fixed Wing Classic
Fixed Wing VTOLDas Lernsystem bildet nicht nur die elektronische Steuerungs- und Signalebene ab, sondern auch die wesentlichen flugmechanischen Komponenten unterschiedlicher Drohnentypen. Motoren, Rotoren, Schubantriebe, Tragflächen und Leitwerke sind als eigenständige Module ausgeführt und können abhängig von der jeweiligen Flugplattform kombiniert und angeordnet werden.
So lassen sich die gängigen Drohnentypen mit ihren charakteristischen Antriebs-, Auftriebs- und Steuerungskonzepten praxisnah konfigurieren und miteinander vergleichen. Die modulare Architektur macht Unterschiede in Aufbau, Funktionsweise und Flugverhalten unmittelbar nachvollziehbar und schafft zugleich die Grundlage, das System künftig um weitere Komponenten, Varianten und Drohnenkonzepte zu ergänzen.
Theorie und Simulator allein reichen nicht. Das Lernsystem schließt die Lücke in vier Schritten.
An der Trainingswand bauen Trainierende die Drohne selbst auf, verdrahten und kalibrieren sie mit ArduPilot und finden Fehler direkt am System.
Im Simulator mit genau der Drohne, die zuvor selbst konfiguriert wurde – Notmanöver, Wind, schlechte Sicht beliebig oft.
Ein Roboterarm setzt jeden Steuerbefehl der realen Drohne in echte Bewegung um, synchron auf der digitalen Karte.
RXLea ist direkt mit dem Flight Controller verbunden – Lernsoftware und reale Hardware arbeiten zusammen. Arbeitsaufträge führen Schritt für Schritt, Ergebnisse werden festgehalten.
Aus Trainierenden werden einsatzfähige UAV-Operatoren – mit Systemverständnis, Flugroutine und taktischem Überblick.Alle vier Module live erleben.
UAV-Demo anfragen
Tragfläche mit Ruder
Heckleitwerk
VTOL-Antrieb
Pusher-AntriebEine Drohne vereint zahlreiche technische Komponenten auf kleinstem Raum. Flight Controller, Sensoren, Antriebe und weitere Funktionseinheiten je nach Anwendung sind über kompakte Steck- und Lötverbindungen miteinander vernetzt und im realen System nur eingeschränkt zugänglich. Ziel der Entwicklung war es daher, diese technische Architektur zunächst vollständig zu verstehen und anschließend in ein modulares Lernsystem zu übertragen.
Die relevanten Komponenten, Verkabelungen und Signalketten werden realitätsnah abgebildet, räumlich entzerrt und als austauschbare Funktionsmodule zugänglich gemacht. Dadurch können Lernende das Zusammenspiel der einzelnen Systeme nachvollziehen, Verbindungen herstellen und verändern sowie typische Aufgaben aus Inbetriebnahme, Konfiguration, Fehlersuche, Wartung und Reparatur praktisch trainieren. Aus der hochintegrierten Drohnentechnologie entsteht so eine editierbare und erweiterbare Lernplattform, die die technische Logik unterschiedlicher Drohnentypen verständlich und unmittelbar erfahrbar macht.
Das Drohnen-Lernsystem von Lucas-Nülle ist flexibel konzipiert und kann unterschiedliche Lernziele, Anwendungsszenarien und Qualifizierungsstufen abbilden. Modulare Funktionsboards, reale Komponenten und variabel kombinierbare Lerneinheiten ermöglichen es, sowohl grundlegende Systemzusammenhänge als auch komplexere Trainingsinhalte praxisnah zu vermitteln.
So lässt sich die Plattform schrittweise erweitern und gezielt auf unterschiedliche Zielgruppen, Drohnentypen und Einsatzbereiche ausrichten. Anwendungen in BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Agrarwirtschaft, Energiewirtschaft sowie Inspektion, Überwachung und Kontrolle bestimmen dabei die jeweilige Auswahl und Konfiguration von Sensorik, Flugkomponenten und technischen Funktionen.
Einsatzkräfte für Lagebild, Personensuche und Brandbeobachtung qualifizieren. Aufbau, Vorflugkontrolle und Fehlersuche sitzen, bevor die Drohne in den realen Einsatz geht.
Fachkräfte für Inspektion, Logistik, Sicherheitsanwendungen und technische Einsatzplanung qualifizieren. Aufbau, Simulation und Diagnose lassen sich sicher in einer kontrollierten Lernumgebung trainieren.
Grundlagen der Drohnentechnik Schritt für Schritt vermitteln. Lernende arbeiten an Aufbau, Sensorik, Steuerung und sicherer Inbetriebnahme.
Physikalische Gesetze diktieren: ein System kann nicht gleichzeitig maximal effizient schweben und maximale Strecke machen. Vier Plattform-Kategorien — vier physikalische Realitäten.
Punktgenaues Positionieren und Schwebeflug in niedrigen Höhen — ideal für Detailinspektion und Lagebilder für Sicherheitskräfte.
Überlegene Aerodynamik für hohe Reisegeschwindigkeiten — ideal für großflächige Kartierungen und Korridor-Missionen.
Wetterfeste Plattform für weite Distanzen — ideal für Langstrecken-Überwachung sowie maritime und Offshore-Einsätze.
Senkrechtstart kombiniert mit effizientem Vorwärtsflug — ideal für kritische Infrastrukturen ohne vorhandene Landepisten.
Alle vier Drohnenklassen live erleben.
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Überzeugen Sie sich selbst – wir zeigen Ihnen das System live.
UAV-Demo anfragenDas PanelTrain für UAV (Unmanned Aerial Vehicles) ist ein modulares Lernsystem für die praxisnahe Ausbildung in der unbemannten Luftfahrttechnik. Lernende bauen UAVs auf, konfigurieren Sensorik und Aktorik, nehmen Flugsteuerungen in Betrieb, führen Fehlerdiagnosen durch und vertiefen ihre Kompetenzen anhand realitätsnaher Arbeitsaufträge.
Das Lernsystem eignet sich insbesondere für:
Es unterstützt den Kompetenzaufbau in der technischen Ausbildung rund um unbemannte Luftfahrtsysteme.
Ja. RXLea ergänzt die praktische Arbeit durch strukturierte Lernpfade sowie digitale Lerninhalte und unterstützt insbesondere Themen wie Diagnosemethoden oder vorbereitende Theorie. Die praktische Arbeit an der Trainingswand bleibt dabei der zentrale Bestandteil des Lernprozesses.
Die Lernenden bearbeiten praxisnahe Arbeitsaufträge statt isolierter Einzelübungen. Sie arbeiten systematisch an realen Aufgabenstellungen und entwickeln dabei technische Handlungskompetenz entsprechend dem Prinzip des Real Experience Learning.
Ja. Die Lernprojekte bauen systematisch aufeinander auf und führen Schritt für Schritt von den Grundlagen bis zu komplexeren Aufgaben wie Diagnose, Parametrierung und Fehlersuche.
Das System eignet sich unter anderem für Anwendungen in:
Das Lernsystem umfasst unter anderem:
Alle Komponenten sind übersichtlich angeordnet und für Messungen sowie Diagnosearbeiten zugänglich.
Das System unterstützt vier unterschiedliche UAV-Konfigurationen:
Dadurch lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Flugkonzepte innerhalb eines Lernsystems kennen.
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